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Dienstag, 25. November 2014

Die dreibeinige Schildkröte


Ein Klee? Nein. Die dreibeinige Schildkröte hat die Fünfjährige M.B. aus B. mit Filzstift auf Papier für uns erschaffen. Der Panzer mit den prächtigen Edelsteinen erinnert an ottonische Kunst, der Einsatz der Farben an die Fauves und das Motiv an die eigene Kindheit. Wir wollten aus uns heute unerklärlichen Gründen unbedingt eine Schildkröte zum Haustier haben. Ob Michael Endes "Momo" Schuld daran war?

Donnerstag, 20. November 2014

Wo man Stifte testen kann...


...blüht die Folk-Art. Diese kollektive Zeichnung haben wir im Coop entdeckt.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Liebesgrüsse aus Chicago III

Wenn Halloween und el Dia de los muertos in Chicago bevorstehen, blüht die Folk Art. Wir entdeckten...


grimmige Kürbisse


gruselige Fensterdekorationen


in barocker Manier inszenierte Skelette


und Totentänze

Samstag, 4. Oktober 2014

Dienstag, 23. September 2014

Folk-Art-Alarm beim Metzger


Der Metzger in der Migros Länggasse bastelt offensichtlich gerne mit Gemüse: Aubergine, Maiskörner und zwei Pfefferschoten - fertig ist der schöne Stier.

Mittwoch, 27. August 2014

Heiliger Bambimbam!


Erst dachten wir ja bei diesem Anblick im Treppenhaus, unsere Nachbarn hätten ganz spontan beim Weintrinken gebastelt. Zwei Tage später entdeckten wir bei einem Schaufensterbummel ihr Geheimnis:

Montag, 9. Juni 2014

The fabulous four


Frau N.F., Frau C.M., Frau M.B. und Frau C.J.B. porträtiert von Frau C.M. anlässlich einer Schnitzel-Bängg-Performance. Wie die Zahnspange von M.B. verrät, waren die "fabulous four" da noch im Teenager-Alter. Heute sehen sie noch vieeeel besser aus.

Dienstag, 18. März 2014

L'art pour l'âme


Ein abstraktes Kunstwerk? Nein, die Wand im Atelier einer Maltherapeutin. We like! Danke Frau A. für die Einsendung des Fotos.

Dienstag, 11. Februar 2014

Hommage an die Kultussen


Der Blumentopf ist sprichwörtlich nicht viel wert, doch mit zwei Blumentöpfen und zwei Köpfen können Sie sich zwei Kultussen basteln. Freude herrscht!

Montag, 25. November 2013

Keine Angst vor Rot, Gelb, Blau...


Der Weg ins Schlaraffenland muss mit Schokolade gepflastert sein...


...sagten wir uns und folgten dieser Spur...


...doch die bunten Taler führten leider lediglich ins Büro eines Geburtstagkindes.

Trotzdem: Eine schöne Installation. Oder um es mit unserem Lieblingsbonmot zu sagen: Stellen Sie sich das mal im White Cube vor!

Montag, 11. November 2013

Opium für die Kultusse


Religion ist Opium fürs Volk? Mag sein. Für die Kultusse gilt: Es sind die schönen Bildli, die berauschen. Und die haben die zwielichtigen Männer in Rom nun mal gefördert, weshalb die agnostisch auf dem Papier reformierte Kultusse sich gerne als kryptokatholisch bezeichnet. Heute gab uns eine Dame aus Guadeloupe diese Helgen. Holy moly, sind die schön!

Nachtrag:

Die andere Kultusse kaufte derweil unter der Haustür einem britisch/finnischen Studentinnengespann diese philippinische Fensterkunst aus Capiz-Muscheln ab. Zu einem Wucherpreis versteht sich. Dafür fühlt sie sich jetzt ein bisschen wie eine Reise-Mäzenin. Und konnte die jungen Frauen davon überzeugen, dass es hierzulande auch freundliche Menschen gibt, die Fremden die Tür öffnen - ohne Angst, gleich ausgeraubt zu werden:

Dienstag, 29. Oktober 2013

Kunst wie Weihnachtsdeko (kein Spass)


Die Kultusse stand mit Frau L. im Berner Matte-Quartier, wo Frau L. neuerdings wohnt, und starrte zum Schulhaus. Folgender Dialog hat sich dort zugetragen (mehr oder weniger):

Kultusse: "Ist das in den Fenstern Kunst? Vielleicht sollte ich das fürs Blog fotografieren..."
Frau L.: "Mich erinnert das eher an Weihnachtsdekoration."
"An diese Adventsfenster? Als Kind wollte ich immer im Quartier mitmachen, aber meine Eltern nicht."
"Das ist ja auch doof. Dann musst du ein Fenster gestalten und jeden Abend zuhause sein oder das Licht brennen lassen."
"Du musst ja nicht den 2. oder 5. Dezember wählen. Wenn du der 20. bist, brauchst du bloss 4 Nächte Strom zu vergeuden."
"Nicht die ganze Nacht. Diese Adventsfenster brennen doch nur ein paar Stunden."
"Wo liegt darin der Spass?"
"Kunst ist eben Arbeit und kein Spass."

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Ryan Gosling zum Schreien


Eine Arbeitskollegin der Kultussen machte uns diese Zeichnung. "Was ist das, der Schrei von Munch?" - "Nein, Ryan Gosling!!!"

Mittwoch, 11. September 2013

Kunst shoppen


Nein, es ist (noch) nicht Solothurner Kunstsupermarkt. Diese Gemälde gibt es im Berner Warenhaus Globus zu kaufen. Das beeindruckte sogar die jüngste Kultussen-Leserin, die gleich mit aufs Bild wollte. Das Werk für 900 Franken kaufte sie dann aber doch nicht. Dafür reicht das Taschengeld (noch) nicht aus!

Sonntag, 1. September 2013

Pilatus: Von Drachen und Aussichten


So schön ists bei Nebel auf dem Pilatus. Die Fenster rahmen die Felsen wie ein fotorealistisches Gemälde. Und hier die Aussichten in Öl und Natura zum Vergleich:


Im Fels stossen wir auf... ja was denn? Moderne Kunst? Kryptische Schilder? Hm:


Und auf Abbildung von Hans Erni, der die Sage rund um Pilatus illustrierte:

Donnerstag, 22. August 2013

Immer noch witzig!


Auch nach all den Monaten können wir immer noch über den Monchichi-Jesus lachen :-) Nun soll die 82-jährige "Künstlerin" die Hälfte aller Einnahmen erhalten, welche die spanische Gemeinde Borja dank ihrer ungewöhnlichen Restauration macht. Wir finden: Zu Recht, der Kunstmarkt hat gesprochen!

Mittwoch, 31. Juli 2013

Uns laust die Maus...


...ob dieser Volks-Pop Art in der Lorraine. Stellen Sie sich das mal im White Cube vor.

Sonntag, 26. Mai 2013

Chalets in Miniatur

Heute besuchten wir keine Museum, sondern das Pflegeheim Siloah, Gümligen. Dabei staunten wir, was für liebevolle Folk Art in zahlreichen Kursen entsteht. Zum Beispiel diese Miniaturchalets oder Bergbilder:


Am 29. Mai startet zudem eine Ausstellung mit Werken, die von MS-Patienten geschaffen wurden. Mehr Informationen finden Sie hier.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Kunst in 3D


Wie dieses Bild im indischen Restaurant um die Ecke beweist, sind heute längst nicht nur Filme in 3D... Das Werk erinnert uns zudem daran, dass ja am Wochenende die BEA eröffnet. Auch immer ein Hort für 3D-Kunst. Wir werden Sie mit entsprechenden Fotobeweisen nächste Woche bedienen!

Sonntag, 28. April 2013

Stickereien im Kairo

Nein, das ist kein Fallfehler im Titel. Wir sind nicht in Kairo, sondern im Restaurant Kairo in Bern. Dieses präsentiert sich momentan in rustikalem Charme. Besonders hübsch: Die Stickbilder nach Anleitung. Wen erinnern die nicht an die eigene Kindheit?:


Und auch hier treffen wir auf die Kunst des Scherenschnitts, die ja immer noch en vogue ist:


En Guete!