Sonntag, 14. Juli 2013

Mit Ursula im Wunderland


Immer dem Campanile nach... finden wir nach Romont im schönen Freiburgerland.


Durch enge Gassen...


...gelangen wir schliesslich zum Schloss Rue...


...und durch diese Pforte ins "Wunderland", einer Ausstellung mit Gegenwartskunst in alten Mauern, in denen ganz viele Wunder lauern (Achtung es reimt sich). Wir treffen...


...die Künstlerin Barbara Ellmerer mit Chignon und violettem Couture-Kleid vor einem ihrer Gemälde


Eselsköpfe von Zaric durch die man durchblicken und...


...die Aussicht geniessen kann


Die Macherinnen vom "Wunderland": Ellen Meyrat-Schlee (Kommunikation) und Ursula Wittmer (künstlerische Leitung)


La belle "maison rose"...

...und eine Rose


Kritzeleien von ehemaligen Gefängnissinsassen in die Mauern geritzt


Ein Tor zur Welt, wie es uns gefällt


Tonfiguren von Branka Jankovic


Und nochmals Ursula mitten in der  Tonistallation des französischen Künstlers Rudy Decelière...


Et voilà: Un artiste  "comme il faut" ;)


...und seine "pots"


Illona Schwippel (Présidente) mit futuristischen Schuhen


Ein Geisslein, das aussieht, als würde es Mecki heissen (frei nach Christian Morgenstern)


Au revoir  - wir kommen wieder!

Ausstellung: Bis am 11. August 2013
Öffnungszeiten: Fr, Sa, und So 11-18 Uhr
www.wunderland-rue.ch

Wie schützt man sich vor der Sonne?


Sich niemals mit Helios anlegen
Immer einen Mann mit Sonnenschirm hinter sich herlaufen lassen


Immer mit Hut ausgehen


Gleich ganz zu Hause bleiben...


...oder erst bei Dämmerung das Haus verlassen


Sicher stellen, dass immer genug kühle Bohle im Haus ist

Samstag, 13. Juli 2013

Welche Farbe hat der Sommer?


Framboise & Pistache

Impressionen aus dem Alltag einer Kultusse

Manchmal muss man hoch hinaus:


Manchmal darf man sitzen bleiben:


Manchmal muss man ausharren können:


Manchmal trifft man spannende Leute:


Manchmal steht die Kunst einer netten Bekanntschaft im Weg:


Manchmal wird gefeiert:


Manchmal steht man vor leeren Bänken:


Manchmal ist es zum die Wände Hochgehen:


Manchmal öffnen sich einem alle Türen:


Manchmal muss man mit mehreren Medien gleichzeitig jonglieren:


Und manchmal ist alles ganz simpel:

Freitag, 12. Juli 2013

Konkurrenz für Kultussen


Die Kultussen haben Konkurrenz bekommen - von niemand geringerem als dem Kunstmuseum Bern persönlich. Wir freuen uns über spannende Beiträge und danken für die Verlinkung mit den Kultussen!

Donnerstag, 11. Juli 2013

In the Depot


Neulich folgten wir der Kuratorin Theres Bhattacharya Stettler ins kühle Depot des Kunstmuseums Bern...


...wir waren auf der Suche nach Berner Patrizier, fanden aber nur diese drei blassen Geschwister...


...und einen jungen Mann, der sich zu fragen schien: "What would Jesus do?" Wohl einfach warten auf bessere Zeiten...


...genau wie dieser Elefant, der noch in Quarantäne steckt. (Schenkung ans Kunstmuseum)

Wir staunten nicht schlecht, wieviel Kunst im Keller verborgen ist, und plädieren für eine exzessive Petersburger Hängung.

Wenn Jeff Koons Zuckerbäcker wäre...


...würden seine Werke wohl so aussehen. Und wenn Malewitsch in der Küche meistern würde, käme ungefähr das dabei raus:

Mittwoch, 10. Juli 2013

Kunst als Diagramm

Inspiriert von dieser Seite, haben wir selbst ein paar Diagramme erstellt. Und zwar zu folgenden Fragen:

1. Worüber denken Menschen im Museum vor einem Bild nach?


2. Was antworten Menschen auf der Strasse auf die Frage, welche Kunstsschaffenden sie kennen?


3. Was denken Betrachter vor einem kubistischen Gemälde?


4. "Den Künstler XY kennen Sie bestimmt, nicht wahr?" - Was denken die Gesprächspartner?


5. Und was antworten sie?

Dienstag, 9. Juli 2013

Nächtlicher Atelierbesuch


Mein Name ist Dodell, Benjamin Dodell, sagte dieser Mann ganz schnell und betonte die beiden "ll". Eines davon ist nämlich erst kürzlich zu seinem Namen hinzugestossen. Wir folgten Dodell...


...und besuchten spätabends gemeinsam mit ihm das Atelier von Boris Billaud zwecks einer dort angekündigten Salatbar:


"Wie furchtbar!" durchfuhr es uns. Aber auch: "Was für ein schönes Triptychon!" 


Auch diese Melone gab ein schönes Bild ab...


...genau wie dieser Waldschrat


Küsschen, Küsschen ... alle wollen schon nach Hause


Dabei gäb es hier doch eine glatte Sause


"Wo gehts zum Strand?" fragte dieser Mann mit einem Eis in der Hand...


...während wir warteten am Taxistand.

Montag, 8. Juli 2013

Der Klapperer zum Dritten


Ihhhhhh.... schon wieder der. Auch in Gold gibt es von uns keine Gulden!