Sonntag, 16. März 2014
Hingehen & ansehen
Die Ausstellung "Women von Tom Wood" in der Galerie TH13, Theaterplatz 13, Bern.
Mehr Infos: thephotographersgallery.org.uk/men-women-2
Samstag, 15. März 2014
Wie man sich auf die Museumsnacht vorbereitet
1. Stellen Sie ihren Schlafrhythmus ab Montag langsam um. Sprich: Blieben Sie jeden Tag eine Stunde länger wach, damit sie bis am Freitag durchhalten können bis um 2 Uhr morgens.
2. Wenn Sie mit dem Gewicht zu kämpfen haben: Legen Sie am Donnerstag einen Fastentag ein, damit sie am Freitag so richtig zuschlagen können. Im Kunstmuseum gibt es zum Beispiel orientalische Spezialitäten und im Museum für Kommunikation Crêpes.
3. Wenn sie noch keinen schwarzen Gürtel haben: Besuchen Sie einen Schnupperkurs in Karate. Oder, wenn sie ein Pazifist sind, einen Meditationskurs. Denn am Freitag werden Sie sich wieder finden in einer Horde von Menschen, die vordrängeln, ellbögelen und mit ihren Rucksäcken um sich schlagen (wo wir bei der Frage wären, warum Nicht-Städter stets einen Rucksack mit sich rumtragen, wenn sie mal in die City kommen?!)
4. Stellen Sie einen Schlachtplan zusammen. Sie wollen viel sehen, machen und erleben an der Museumsnacht, doch das Programm ist dicht und die Besucherschlangen machen vieles unmöglich. Nur, wer seine Nacht perfekt durchgeplant hat, kommt auch mit allem durch. Ausser mit dem Historischen Museum. Dort hat es immer zu viele Kind... äh, Menschen. Immer.
5. Sie haben ein süsses Göttikind/Nichte/Neffen/eigenes Kind? Nehmen Sie es unbedingt mit und nützen Sie seine grossen Kulleraugen, um in die vorderste Reihe zu gelangen. "Sonst sieht das Kleine nichts und wird ganz traurig", harrharr...
6. Museums-App herunterladen, damit Sie am Freitag nicht verloren gehen, wenn sich die ganze Region zur Museumsnacht 2014 in Bern einfindet!
Wenn das Warten zur Qual wird
Neulich sass die Kultusse im Wartezimmer eines Arztes und betrachtete die Bilder an den Wänden. Da erinnerte ich mich an ein Gespräch mit einem Arbeitskollegen. Er erzählte mir etwas über Musik und jedes Mal, wenn er das Wort Musik aussprach, zeichnete er mit den Fingern Anführungsstriche in die Luft (vielleich muss ich noch erwähnen, dass er von Bo Katzman sprach). Seither fällt mir auf, dass sehr viele Menschen diese Geste in ihre Erzählungen einbauen. Quasi als Absicherung, dass ihr Gegenüber auch garantiert schnallt, wie etwas gemeint ist.
Die Kultusse sass also im Wartezimmer und betrachtete die Bilder an den Wänden und als ich mich fragte, wie ich diese Bilder jemandem beschreiben würde, dachte ich: "Kunst".
Mittwoch, 12. März 2014
Montag, 10. März 2014
Die Frühlingstrends 2014
Soyez bohémienne...
Nehmen Sie Blumen als Accessoire
Tragen Sie Pastelltöne
Kombinieren Sie Puffärmel mit einer komplexen Frisur
Und gehen Sie niemals ohne Einhorn aus dem Haus!
Samstag, 8. März 2014
Donnerstag, 6. März 2014
Surrealismus im Büro
Zwei Mal Surrealismus im Büro: Im Lift (Bild oben) und - wo sonst?! - auf dem Shirt unseres Mitarbeiters M.F. aus B. (Bild unten).
Mittwoch, 5. März 2014
Zilla chillt wieder...
...und zwar in Burgdorf. Die Videopionierin Zilla Leutenegger präsentiert zurzeit die Ausstellung "Fairlady Z" im Museum Franz Gertsch. Mit vielen stillen Momenten, wie etwa jenem Tiger, kurz vor dem Sprung. "Ring of Fire" © Franz Gertsch, c/o Museum Franz Gertsch.
Ausstellung: Bis 31.8
www.museum-franzgertsch.ch
Samstag, 1. März 2014
Kunst auf der Tischplatte
Obs am Gin Tonic lag? So oder so: Auf einmal offenbarten sich im Ausgang überall kunsthistorische Referenzen.
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